nur echt mit dem Original Martin Wasserwirbler
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Was ist Wirbelwasser?


Was ist Qualität?
Wie können wir die Qualität unseres Leitungswassers verbessern?
Wo , wie und wer setzt  Wirbelwasser ein?

Wirbelwasser ® ist die eingetragene Handelsmarke der Firma Fischer GmbH und bezeichnet:
Leitungswasser, das den Original-Martin-Wasserwirbler durchlaufen hat.
Qualität ist:
die Summe vom chemisch-biologischen plus bioenergetischen Zustand.
Verbessert  wird der bioenergetische Anteil:
durch naturrichtige Bewegung.
Wirbelwasser ® wird:
seit 1980  in vielen Haushalten mittels des Original-Martin-Wasserwirblers  gewonnen, der von aufgeschlossenen, ganzheitlich denkenden Menschen als  Wasserhahnvorsatz in der Küche oder als Dusche im Bad eingesetzt wird.

Was ist Qualität?
Wenn  heutzutage über die Wasserqualität gesprochen wird, so geht man im  wesentlichen von der Trinkwasserverordnung aus, d.h. man untersucht das  Wasser nach bestimmten Bestandteilkriterien. Sind die Schadstoffe im  Rahmen der Grenzwerte und stimmen der Ph-Wert und der Härtegrad, so ist  das Wasser gut, anderenfalls schlecht. Die Qualität wird hier einseitig  quantitativ bemessen.

Über den bioenergetischen Zustand sagt die chemische Analyse nichts aus.

Daß nun unser heutiges Leitungswasser, auch wenn es relativ sauber ist, nicht an den  gesundheitlichen Wert von Quellwasser heranreicht, ist bekannt und begreiflich.
Untersuchungen  der letzten Jahre zeigen, daß dies nicht nur mit seiner rein  materiellen Zusammensetzung zu tun hat, sondern auch mit seinem   bio-energetischen Zustand, (Energetik = lt. Duden "Grundkraft aller  Dinge").
Heute weiß man, daß der energetische Zustand des Wassers von  seiner Clusterstruktur (Cluster=Molekülgruppen), die durch Bewegung  oder Stillstand veränderbar ist, abhängig  ist.
Diese Veränderung der molekularen Clusterstruktur geschieht in  unserer hochtechnisierten Welt permanent von der Quelle bis zum  Wasserhahn. Wird Wasser unter Druck durch Rohrleitungen geführt, wie  dies in unserer heutigen Wasserversorgung üblich ist, so verliert es   (nach Schauberger) seine ursprüngliche energetische Aufladung.
Wie kann dieser Qualitätsverlust möglichst vermieden  werden?
*** siehe Quellenangabe
Die Grundgedanken gehen zurück auf den  Forstmeister Viktor Schauberger  Österreich, geb. 1885 - gest. 1958, der bereits vor ca. 50 Jahren zur  Abkehr von der einseitig betriebenen "Explosionstechnik" ermahnte, hin  zu einer "Naturtechnik", nach dem Motto kk = die Natur kapieren, dann  kopieren. Von ihm stammt der Ausspruch "ihr bewegt falsch".
Den  geschlossenen Kreis und die Gerade gibt es nicht in der Natur.  (Es sei  denn von Menschenhand erzeugt).  Die in der heutigen Technik  praktizierte Kreisbewegung (Zentrifuge) erzeugt Flieh- und Druckkräfte  (siehe Kettenkarussel) und bewirkt die Strukturlockerung.
Bewegungsvorgänge,  die von außen nach innen (zentripetal) vor sich gehen, bewirken eine  Strukturverdichtung. (Wer sich hier eingehender informieren will, siehe  Quellenangabe 1.)
Viktor Schauberger  insbesondere war es, der die schraubenartige und wirbelbildende  Fließbewegung für die Trag-, Schlepp- sowie  Selbstreinigungskraft  verantwortlich machte.
Eine kleine Gruppe biotechnisch Interessierter  beschäftigte sich seit vielen Jahren mit der Verbesserung des  Leitungswassers im "Schaubergerschen" Sinne.

Seit wann gibt es Wirbelwasser?
Hervorzuheben ist Bauingenieur Wilhelm Martin,  der erstmalig 1975 in "Kosmische Evolution, Heft 3" (heute "Mensch u.  Technik-naturgemäß"), von seinen "Experimenten zur Verbesserung des  Leitungswassers" berichtete. (Quellenangabe 2). Er entwickelte und baute   bereits 1972 auf Anregung von Walter Schauberger,  dem Sohn von Viktor Sch., ein kleines Wasserhahnvorsatzgerät, das an  den Wasserhahn oder die Dusche angeschraubt werden kann und das dem  durchlaufenden Wasser jene natürlich-spiralige Bewegungsform zurückgibt,  die wir in naturbelassenen Fluß- und Bachläufen vorfinden. Der  erzielte energetische Effekt bei diesem "Spiral"- oder auch  "Wirbelwasser" war mit herkömmlichen Untersuchungsmethoden, die einem  wassertechnischen Laboratorium zur Verfügung stehen, nicht prüfbar.

Wie ist Wirbelwasser geprüft worden?
Deshalb bediente sich Herr Martin nachfolgender  Methoden:
Hautwiderstandsmessungen
Kirlian-Fotografie
Kristallisationsbilder
Elektroakupunktur
Betonabmischungen
Wer  sich für diese Meßmethoden und weitere Verfahren interessiert kann in  der Ausgabe 2/92 "Wetter-Boden-Mensch", Herausgeber Forschungskreis für  Geobiologie e.V., Waldbrunn-WK nachlesen. Prof. Dr. Norbert Harthun  stellt dort unkonventionelle Meßmethoden zur Erfassung der  "ganzheitlichen" Wasserqualität vor. (Quellenangabe 3).
Wilhelm  Martin's Bericht von 1975 und seine Experimente mit Wirbelwasser waren  Anlaß für die Firma Jutta Fischer, den Original Martin-Wasserwirbler  herzustellen und zu Beginn einem relativ kleinen Interessentenkreis  anzubieten.
Langsam und stetig wuchs der Anwenderkreis von  Wirbelwasser und somit die Anzahl von deckungsgleichen  Erfahrungsberichten, die seitens der Schulwissenschaft nur schwer  nachvollzogen und deshalb nicht akzeptiert werden konnten. Betrachten  wir die Ergebnisse deshalb als  “Phänome” anstatt sie Wirkungen zu nennen.
Dem Energetisierungs-Phänomen weiterhin nachzuforschen, ist sicher eine Zukunftsaufgabe der Schulwissenschaft.

Quellenangaben:
1.  Viktor u. Walter Schauberger, Zusammenfassung ihrer Aussagen zu Natur,  Wissenschaft und Technik in Sonderausgabe Heft 4/1982, "Mensch u.  Technik, naturgemäß".
2. Wilhelm Martin, Experimente zur Verbesserung des  Leitungswassers,
"Kosmische Evolution" Heft 3/1975.
3. Norbert Harthun, "Wetter-Boden-Mensch", Heft 2/92.
4. "Hydro-star" Dauerbrause.
5. PH-Meßgerät von Genitron, Frankfurt
6. Studienarbeit Frank Bohner,  "Vorversuche zum Einfluß von Wirbelwasser auf die Keimung von Samen". Hannover Okt. 86.
7. Knapp "Gesundheit-Erkenntnis des Lebens", Haug-Verlag Heidelberg.
*** Olof Alexandersson "Lebendes Wasser", Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten. ISBN 3-85068-377-X

Glossar:
1.   Geschmacks- und Geruchsprüfung
Wie z.B. Kaffee-Tee- und Weinprüferzur Qualitätsprüfung eingesetzt werden.
2. Körperempfindung
Sensible Menschen sind in der Lage, Körperreaktionen an sich selbst und anderen zu beobachten.
3. Direkte Meßverfahren
Mit Meßgerät, auf dem direkte Ergebnisse angezeigt werden.
4.   Indirekte Meßverfahren
Meßobjekt wird immer zusammen mit einem weitere biologischen System beobachtet, z.B. Wasser-Mensch,  Wasser-Pflanze, Wasser-Brotteig.
5.   Direkte Muster-Erkennung
Techn. Geräte erstellen direkte Bildmuster zum Vergleich.
6.  Indirekte Muster-Erkennung
Testsubstanz  wie Wasser wird immer mit einem weiteren Stoff (oder mehreren)  zusammengebracht, die Reaktion ergibt indirekte Bildmuster zum  Vergleich. Bei allen Bildmuster-Erkennungsverfahren, ob direkt oder  indirekt, werden immer mdst. 3 Prüfsubstanzen nebeneinander verglichen,  z.B. Quellwasser, Leitungswasser,  Wirbelwasser.

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